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Die Docmost-Alternative mit Betrieb, Connectoren und SSO ohne Preis je Kopf.

Docmost ist jung, schlank und schön. Wer es im Haus betreibt, pflegt Postgres, Redis und Updates selbst, und SSO gibt es nur in der kostenpflichtigen Enterprise-Ausgabe. ThurWiki nimmt den Markdown-Export und bringt Betrieb und 41 Connectoren mit; SSO gehört zum Paket Enterprise.

Woran Docmost-Benutzer sich stossen. Und was ThurWiki daran ändert.

Stimmen aus öffentlichen Foren und Bewertungen, teils gekürzt. Weitere Gründe für den Umstieg stehen auf der Umstiegsseite.

  1. SSO nur gegen Aufpreis.

    SSO gibt es bei Docmost nur in der kostenpflichtigen Enterprise-Ausgabe. – nach Herstellerangabe

    ThurWiki: Zwei-Faktor und Sicherheitsschlüssel in jedem Paket; OpenID Connect und SAML 2.0 im Paket Enterprise, ohne Preis je Benutzer.

  2. Betrieb im eigenen Haus.

    Selbst betrieben laufen Postgres und Redis mit, und die Updates macht man selbst. – nach der Installationsanleitung von Docmost

    ThurWiki: Betrieb, Sicherung und Updates durch ThurData in der Schweiz, mit Ansprechpartner.

  3. Wenige Anbindungen an andere Systeme.

    ThurWiki: 41 Connectoren: bexio, WHMCS, Abacus, Jira, Git, Ticketsysteme, Jenkins, SonarQube, Zabbix, Proxmox, Nextcloud, Seafile, CRM, Kalender, Postfach, KI. Die Makros lesen nur, mit den Rechten des Wikis, und sind im Preis enthalten.

So läuft der Umzug aus Docmost.

Weg
Bereiche als Markdown-Archiv exportieren, importieren. Anhänge kommen mit.
Kommt mit
Seitenbaum, Text, Tabellen, Bilder, Aufgabenlisten, Verweise.
Danach prüfen
Rechte und Gruppen; Diagramme neu als draw.io-Zeichnung.

Der Import in fünf Schritten

Der Import-Assistent: links der Seitenbaum der Quelle, rechts die Seite, wie sie nach dem Import aussähe – mit Tabelle und Abschnitten –, darunter die Knöpfe Seite importieren und Seite mit Unterseiten importieren.
Die Vorschau. Erst ansehen, dann entscheiden: Vor dem letzten Schritt wird nichts geschrieben.

Seiten, die still veralten, gibt es nicht mehr.

Die häufigste Krankheit eines Wikis ist nicht die fehlende Seite, sondern die falsche: eine Anleitung, die seit zwei Jahren nicht mehr stimmt, und niemand merkt es. Ein Prüfdatum macht daraus eine Verabredung.

  • Ein Name, ein Termin, ein Rhythmus. Je Seite ein Verantwortlicher, ein Datum und auf Wunsch eine Wiederholung: alle 30 Tage, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich.
  • Der Hinweis steht auf der Seite, nicht nur im Postfach. Ist der Termin erreicht, sieht ihn jeder, der die Seite öffnet – auch der Monteur, der die Anleitung gerade braucht. Eine Erinnerung, die nur einer bekommt, hilft dem Leser nicht.
  • Bestätigen ist ein Klick. Der Verantwortliche wird erinnert und bestätigt direkt im Hinweis. Bei einer Wiederholung zählt der nächste Termin ab heute – wer drei Monate zu spät bestätigt, ist nicht sofort wieder fällig.
  • Zwei Übersichten. «Meine fälligen Prüfungen» für den Einzelnen, und in der Wiki-Verwaltung alle fälligen des Wikis. Der Verantwortliche ist dabei eine organisatorische Angabe und kein Recht: er bekommt keinen Zugriff, den er nicht ohnehin hat.
Eine Wiki-Seite mit einem gelb hinterlegten Hinweis über dem Text: «Diese Seite sollte seit dem 01.09.2026 überprüft werden. Verantwortlich: Rita Suter.»
Fällig, und alle sehen es. Der Hinweis steht über dem Inhalt, für jeden, der die Seite öffnet.
Die Ansicht «Seiten als PDF exportieren»: links der Seitenbaum mit zwei Kästchen je Zeile, eines für die Seite allein, eines für die Seite mit allen Unterseiten; rechts die gewählten Seiten in Dokumentreihenfolge und der Knopf PDF erzeugen.
Was mit soll, haken Sie an. Erstes Kästchen: nur diese Seite. Zweites: die Seite mit allem darunter.

Und wieder heraus: als ein PDF.

Ein Wiki, aus dem man nicht herauskommt, ist eine Falle – das wissen Sie, wenn Sie gerade aus Docmost wechseln. Deshalb liegt der Ausgang offen.

  • Ein Dokument aus vielen Seiten. Über Bereiche hinweg anhaken, bis zu 300 Seiten je Export; jede beginnt im PDF auf einem neuen Blatt, in der Reihenfolge des Seitenbaums. Wie gross gedruckt wird, wählen Sie: 45 bis 100 Prozent, für Schrift und Inhalt zugleich.
  • So, wie die Seite aussieht. Gedruckt wird die echte Ansicht, nicht ein zweiter Aufbau: Makros, Diagramme, draw.io-Zeichnungen und Tabellen stehen im PDF wie im Browser.
  • Mit Ihren Rechten, nicht mit allen. Eine Seite, die Sie nicht lesen dürfen, bricht den Export ab, statt still zu fehlen. Ein Export, der Seiten unterschlägt, wäre schlimmer als einer, der nicht kommt.
  • Und maschinell. Über die Schnittstelle jede Seite als Markdown, mit Anhängen – für ein Archiv oder den Umzug zum nächsten System.

ThurWiki und Docmost nebeneinander.

ThurWikiDocmost
Seitenbaum beliebig tiefja, beliebig tiefja
Suche in PDF-, Word-, Excel-Anhängen, tolerant gegen TippfehlerAnhänge ja, auch Scans und Archive; Tippfehler ja, auch nach BedeutungAnhänge je nach Ausgabe; einfache Volltextsuche
Editor ohne Markupja, Menüband wie Wordja
Gleichzeitiges Bearbeitenjaja
Freigaben im Vier-Augen-Prinzipja, ohne Zusatzmodulnein
Rechnungen, Tickets, Vorgänge, Dateien aus anderen Systemen auf der Seiteja, 41 Connectoren, von bexio, Odoo und Jira bis Zabbix und Proxmoxnein
SSO (OIDC, SAML) ohne Preis je Benutzerja, inklusivenur Enterprise, kostenpflichtig
KI-Assistentja, mit Ihren Rechten, ohne Creditsnicht in der freien Ausgabe
Betrieb, Sicherung, Updates durch den Anbieter, Daten in der Schweizja, ThurData in der SchweizCloud beim Hersteller oder selbst
Selbst betreiben (Open Source)nein, betrieben durch ThurDataja, Open Source
Gewählte Seiten und ganze Äste als PDF exportierenja, gewählte Seiten und ganze Äste als ein PDF; je Seite Markdown über die APIja, als Markdown-Archiv
Prüfdatum je Seite mit Erinnerungja, Verantwortlicher, Termin, Wiederholung, Hinweis auf der Seitenein
Preisje Wiki, ab CHF 4.90 im Monatfrei; Cloud und SSO kostenpflichtig

Stand September 2026, nach öffentlichen Herstellerangaben und Benutzerberichten, ohne Gewähr. Wir schreiben auch hin, wo wir nicht vorne liegen.

Fragen von Docmost-Benutzern

Was gewinnen wir gegenüber Docmost?

Betrieb und Updates durch uns, SSO ohne Preis je Kopf, Freigaben, Suche bis in Anhänge, 85 Makros, 41 Connectoren, KI mit Ihren Rechten, vier Sprachen. Und einen Ansprechpartner mit Namen.

Wie kommen die Seiten herüber?

Über den Markdown-Export von Docmost als Archiv, mit Vorschau in ThurWiki, wiederholbar.

Wie verhindern wir, dass Seiten veralten?

Mit einem Prüfdatum je Seite: ein Verantwortlicher, ein Termin und auf Wunsch eine Wiederholung (30 Tage bis jährlich). Ist der Termin erreicht, steht ein Hinweis oben auf der Seite - sichtbar für jeden, der sie öffnet, nicht nur für den Verantwortlichen -, und dieser wird benachrichtigt. Bestätigen ist ein Klick im Hinweis; bei einer Wiederholung zählt der nächste Termin ab heute. Wer das Wiki verwaltet, sieht alle fälligen Prüfungen an einer Stelle, jeder Einzelne seine eigenen im Benutzermenü.

Wie kommen wir aus ThurWiki wieder heraus?

Über die Oberfläche als PDF: Sie haken im Seitenbaum an, was mit soll - je Zeile entweder nur die Seite oder die Seite mit allen Unterseiten -, über Bereiche hinweg, bis zu 300 Seiten in einem Dokument. Gedruckt wird die Ansicht, die Sie sehen, also mit Makros, Diagrammen und Zeichnungen. Über die Schnittstelle zusätzlich jede Seite als Markdown, mit Anhängen. Einen Massenexport des ganzen Wikis als Archiv gibt es heute nicht; das sagen wir lieber vorher.

Weitere Alternativen-Seiten: Confluence · MediaWiki · DokuWiki · XWiki · BookStack · Wiki.js · Outline · Notion · SharePoint

ThurWiki ist eine Docmost-Alternative für Firmen, die SSO ohne Preis je Kopf, Betrieb in der Schweiz und Anbindungen an bexio, Jira, Git und CRM wollen. Docmost-Migration über den Markdown-Export, mit Vorschau.

Wer Docmost ersetzen oder von Docmost zu einem betriebenen Firmenwiki wechseln will, findet hier Weg und Vergleich.

Zwanzig Ihrer Docmost-Seiten in ThurWiki, bevor Sie sich entscheiden.

Wir richten ein Demo-Wiki ein und importieren einen Ausschnitt Ihres Bestands, mit Vorschau. Sie sehen Suche, Makros und Editor an Ihren Inhalten.