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Was anders ist. Und was gleich bleibt.

Bereiche, Seitenbaum, Versionen, Kommentare, Vorlagen: Das haben Sie schon. Hier steht, wo ThurWiki weiter geht, und wo es bewusst dasselbe tut wie Ihr bisheriges Wiki. Bilder aus dem Demo-Wiki der «Muster Elektro AG».

Die Seite finden, von der Sie wissen, dass es sie gibt.

Die häufigste Klage über Confluence ist die Suche. ThurWiki sucht in Titel, Text und dem Inhalt der Anhänge, nach Klang und nach Bedeutung.

  • Bis in den Anhang. Was in einem angehängten Angebot steht, findet man über eine Zahl darin, ohne es zu öffnen. Office, PDF auch als Scan, Bilder mit Text, Mails, Quelltext, CAD und der Inhalt von Archiven.
  • Nach Klang und Bedeutung. Meier findet Maier, «Notstrom» findet die Seite über den Generator. Ein Tippfehler ergibt keine leere Liste.
  • Nur, was man sehen darf. Ein Bereich, für den jemand nicht freigeschaltet ist, taucht nicht auf, auch nicht als Titel.
Die Suche nach Fehlerstromschutzschalter: Treffer in der angehängten Offerte als PDF, mit dem Hinweis Im Anhang, Dateiname und Auszug mit hervorgehobenem Suchwort.
Treffer im Anhang. Mit Dateiname, Bereich und Auszug.

Ein Editor, ein Format, kein Stichtag.

Confluence hat den alten Editor abgeschaltet; in einem Betrieb waren 85’000 von 110’000 Seiten betroffen. ThurWiki hat einen Editor und ein Dokumentformat. Was Sie heute schreiben, bleibt im selben Dokumentformat; eine Zwangsumstellung gibt es nicht.

Der Reiter START im Menüband: Absatzformat, Schrift, Ausrichtung, Listen

Menüband wie in Word.

START, EINFÜGEN, TABELLE. Tastenkürzel, kein Markup. Wer Word bedienen kann, schreibt am ersten Tag.

Der Reiter TABELLE mit Zellen verbinden, Kopfzeile, Sortierung, Suchfeld, Nummerierung

Tabellen wie in Confluence. Plus drei Dinge.

Zellen verbinden und teilen, Kopfzeile, Kopfspalte, Zellhintergrund. Dazu beim Lesen: sortieren, filtern, nummerieren.

Preisliste mit Suchfeld: nur die Zeilen mit Steckdose bleiben stehen

Suchfeld je Tabelle.

Blendet aus, was nicht passt, und zählt die Treffer. Eine Preisliste mit dreihundert Zeilen wird damit nutzbar, ohne App.

Balken-, Linien- und Kuchendiagramm aus einer Tabelle

Diagramm aus der Tabelle darüber.

Balken, Linie, Kuchen, mehrere Reihen, Werte am Diagramm. Ändert sich die Tabelle, ändern sich die Diagramme. Kein Zusatzmodul.

Gleichzeitig schreiben

Mehrere Personen an derselben Seite, mit Schreibmarken in ihrer Farbe. Kein gegenseitiges Überschreiben und keine Seitensperre, auf deren Ende man wartet.

Bilder frei setzen

Links, rechts, mit Text umflossen, mit Rahmen und Bildunterschrift. Zuschneiden und beschriften im Browser, mit Fassungsverlauf.

Markdown rein und raus

Der Assistent und die Schnittstelle sprechen Markdown; Markdown-Dateien werden importiert. Für die, die im Editor lieber tippen als klicken.

Freigaben, Versionen, Kommentare: ohne Marketplace.

In Confluence braucht ein Freigabeablauf in der Regel eine App mit eigenem Preis je Benutzer. In ThurWiki ist er ein Recht: Wer Vorschlagen darf, aber nicht Schreiben, reicht ein.

Vergleich zweier Fassungen einer Seite: die entfernte Zeile rot, die neuen Zeilen grün

Vier-Augen-Prinzip

Der Freigebende sieht den Vergleich und entscheidet. Hat sich die Seite inzwischen geändert, meldet es das Wiki. Unterstützt die Dokumentenlenkung nach ISO 9001 und ISO 27001: Wer freigegeben hat, steht mit Zeitpunkt im Verlauf.

Versionsverlauf mit Nummer, Autor, Zeitpunkt, Notiz, Vergleichen und Wiederherstellen

Versionen mit Vergleich

Jedes Speichern eine Fassung. Wiederherstellen legt eine neue Fassung mit dem alten Inhalt an; der Verlauf bleibt vollständig.

Kommentar an einer markierten Textstelle mit Antwort und Erledigt

Kommentare am Text

An einer markierten Stelle oder am Seitenfuss, beantwortet und erledigt. Benachrichtigung per E-Mail, Telegram oder WhatsApp, je Person wählbar.

Fünf Dinge, die ein Wiki über die Jahre in Ordnung halten.

Checklisten auf einer Wiki-Seite, erledigte Punkte abgehakt und durchgestrichen

Aufgaben, die sich sammeln.

Checklisten stehen im Sitzungsprotokoll, abgehakt wird beim Lesen. Das Makro Aufgaben eines Benutzers holt die offenen Punkte aus allen Seiten. Niemand überträgt.

Ein benannter Ausschnitt einer anderen Seite, eingebettet mit Quellhinweis

Ein Absatz, fünf Seiten, eine Quelle.

Ausschnitt einfügen zeigt ein Stück einer anderen Seite zur Anzeigezeit. Eine Kopie würde stillschweigend veralten. Entspricht excerpt-include in Confluence.

Der Dialog Prüfdatum mit den Feldern Verantwortlich, Prüfdatum und Wiederholung

Seiten, die still veralten.

Je Seite ein Verantwortlicher, ein Prüfdatum und auf Wunsch eine Wiederholung. Ist der Termin da, steht ein Hinweis oben auf der Seite – für jeden, der sie öffnet –, und der Verantwortliche wird erinnert. Bestätigen ist ein Klick.

Ansprechpersonen, Mitwirkende und Benutzerliste auf einer Seite

Wer zuständig ist, steht dran.

Erwähnung, Mitwirkende (aus den Versionen gezählt), Seiten eines Benutzers, Benutzerliste. Aus dem Wiki gezogen, nicht abgetippt.

Der Dialog Sprachnotiz einfügen mit den Knöpfen Aufnehmen und Datei wählen und dem Abschnitt Abschrift mit Spracherkennung und Sprache

Was gesagt wurde, steht dabei.

Das Makro Sprachnotiz oder Sitzung nimmt im Browser auf oder übernimmt eine Aufnahme vom Telefon, vom Diktiergerät oder aus der Konferenzsoftware. Auf der Seite steht ein Abspieler, auf Wunsch mit Abschrift durch Whisper im Haus oder ChatGPT. Für das Sitzungsprotokoll, die Störungsmeldung vor Ort, die Übergabe im Pikettdienst.

Zum Prüfdatum im Einzelnen: Eingerichtet wird es im Menü der Seite, von dem, der den Bereich verwaltet. Der Verantwortliche ist eine organisatorische Angabe und kein Recht – er bekommt dadurch keinen Zugriff, den er nicht ohnehin hat. Bei einer Wiederholung zählt der nächste Termin ab dem Tag der Bestätigung, nicht ab dem verpassten Datum. Alle fälligen Prüfungen des Wikis stehen in der Verwaltung, die eigenen im Benutzermenü.
Bildergalerie in drei Spalten mit Bildunterschriften und Lizenznachweis.
Galerie mit Lizenznachweis. Quelle, Urheber, Lizenz stehen beim Anhang.

Bilder mit Lizenz, Zeichnungen im Haus.

  • Bildersuche in neun Archiven. Wikimedia Commons und Openverse ohne Schlüssel; Pixabay, Unsplash, Pexels, Freepik, Adobe Stock, Getty, iStock mit eigenem Zugang. Jede Kachel mit Quelle, Urheber, Lizenz; beim Einsetzen wird der Nachweis mitgeschrieben.
  • draw.io auf dem eigenen Server. Netzpläne und Abläufe bleiben änderbar und scharf. Confluence braucht dafür eine App bei einem Drittanbieter.
  • Bearbeiten im Browser. Kurzanpassung für Zuschneiden, Pfeil, Unkenntlichmachen; ein Bild-Editor mit Ebenen für den Rest. Jede Bearbeitung eine neue Fassung.
  • Bilder erzeugen, wo es kein passendes Foto gibt. Für Titelbilder, nicht für Schaltpläne; ein erzeugtes Bild sieht überzeugend aus und stimmt trotzdem nicht.

Was bewusst gleich bleibt.

Ein Umstieg soll nicht alles neu machen. Diese Dinge finden Confluence-Benutzer dort wieder, wo sie sie erwarten.

Bereiche und SeitenbaumBereiche mit Seitenbaum, beliebig tief, per Ziehen umsortierbar. Unterseiten unter Unterseiten, ohne die vier festen Stufen von BookStack. Gleiche Titel in einem Bereich sind erlaubt, etwa «Wartung» unter jedem Standort.
Makros am selben OrtReiter EINFÜGEN, Knopf Makro, Suchfeld. Info, Warnung, Column, Section, Expand, Inhaltsverzeichnis, Unterseiten, Anker: Sie finden sie unter vertrauten Namen.
Persönlicher BereichIhr Notizblock: Andere Benutzer sehen ihn nicht, Administratoren kommen bei Bedarf heran. Aus einer Notiz wird eine Anleitung: verschieben, mitsamt Verlauf.
VorlagenBesprechungsprotokoll, Störungsmeldung, Einarbeitungsplan, je Wiki oder je Bereich.
Beobachten und BenachrichtigenSeiten und Bereiche beobachten; gesammelt, nicht zwanzigmal am Tag, je Weg wählbar.
MobilLesen, suchen, abhaken, kommentieren im Browser des Telefons, ohne App.
Vier SprachenDeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, je Person wählbar. Übersetzt wird die Oberfläche, nicht der Inhalt.
Hilfe am Fragezeichen60 Themen für Endbenutzer, an der Stelle, an der man gerade ist.
Schnittstelle36 Endpunkte, 257 Aktionen, dieselben wie in der Oberfläche; API-Schlüssel als Dienstkonten. Mehr
Seiten als PDFGewählte Seiten und ganze Äste in einem Dokument, bis 300 Seiten, mit Makros und Zeichnungen wie im Browser. Mehr
Papierkorb und ArchivGelöschtes liegt im Papierkorb; abgeschlossene Bereiche werden archiviert statt gelöscht.

Gewählte Seiten als ein PDF.

Das Handbuch für die Revision, die Anleitung für den Monteur ohne Netz, der Auszug für den Kunden: angehakt, was mit soll, und heraus kommt ein Dokument.

  • Zwei Kästchen je Zeile. Das erste nimmt die Seite, das zweite die Seite mit allem darunter. Über Bereiche hinweg, bis zu 300 Seiten je Export; jede beginnt auf einem neuen Blatt, in der Reihenfolge des Seitenbaums.
  • Sie bestimmen die Grösse. Ein Auswahlfeld von 45 bis 100 Prozent, für Schrift und Inhalt zugleich: klein, wenn eine breite Tabelle auf ein Blatt soll, gross, wenn am Tisch gelesen wird.
  • So, wie die Seite aussieht. Gedruckt wird die echte Ansicht, nicht ein zweiter Aufbau: Makros, Diagramme, draw.io-Zeichnungen und Tabellen stehen im PDF wie im Browser. Ein Export, der nur den Serverteil kennt, zeigte leere Makros.
  • Mit Ihren Rechten. Eine Seite, die Sie nicht lesen dürfen, bricht den Export ab, statt still zu fehlen. Ein Export, der Seiten unterschlägt, wäre schlimmer als einer, der nicht kommt.
  • Kein Lock-in. Dazu über die Schnittstelle jede Seite als Markdown, mit Anhängen. Was fehlt, sagen wir auch: einen Massenexport des ganzen Wikis als Archiv gibt es heute nicht.
Die Ansicht «Seiten als PDF exportieren»: links der Seitenbaum, je Zeile zwei Kästchen – eines für die Seite allein, eines für die Seite mit allen Unterseiten –, rechts die gewählten Seiten in Dokumentreihenfolge und der Knopf PDF erzeugen.
Anhaken, was mit soll. Rechts steht, was im PDF landet, in der Reihenfolge des Seitenbaums.

Fragen zu den Funktionen

Findet die Suche Inhalte in angehängten Dateien?

Ja. Titel, Text und der Inhalt angehängter PDF-, Word- und Excel-Dateien. Nach Klang (Kölner Phonetik, Soundex) und Bedeutung (Embeddings), damit ein Tippfehler keine leere Liste ergibt. Gefunden wird nur, was man sehen darf; alles andere erscheint nicht, auch nicht als Titel.

Was kann der Editor, was Confluence nicht kann?

Beim Lesen: Tabellen sortieren, mit Suchfeld filtern, mitlaufend nummerieren, ohne die Seite zu bearbeiten. Beim Schreiben: Zellen verbinden und teilen, Kopfzeile und Kopfspalte, Zellhintergrund, wie Sie es aus Confluence kennen. Dazu Diagramme aus der Tabelle darüber und Excel-Anhänge als echte Tabelle. Und: Es gibt keinen zweiten Editor, auf den irgendwann umgestellt wird.

Gibt es Freigaben ohne Zusatzmodul?

Ja. Wer Vorschlagen darf, aber nicht Schreiben, erzeugt mit jedem Speichern einen Vorschlag. Der Freigebende sieht den Vergleich und entscheidet. Hat sich die Seite inzwischen geändert, meldet das Wiki es. So unterstützt das Wiki die Dokumentenlenkung nach ISO 9001 und ISO 27001: Wer freigegeben hat, steht mit Zeitpunkt im Verlauf.

Was passiert bei gleichzeitigem Bearbeiten?

Mehrere Personen schreiben an derselben Seite, mit sichtbaren Schreibmarken in ihrer Farbe. Die Änderungen gehen laufend in dasselbe Dokument. Niemand überschreibt den anderen, niemand wartet auf das Ende einer Seitensperre, und es gibt keinen Konflikt, den jemand auflösen müsste.

Kann ich eine Sitzung aufnehmen und abschreiben lassen?

Ja, mit dem Makro «Sprachnotiz oder Sitzung». Sie nehmen im Browser auf oder laden eine fertige Aufnahme hoch (MP3, M4A, WAV, OGG, WebM), etwa vom Telefon, vom Diktiergerät oder aus der Konferenzsoftware. Auf der Seite steht ein Abspieler. Wahlweise schreibt die Spracherkennung ab: über Whisper im eigenen Haus oder über ChatGPT (OpenAI). Die Abschrift erscheint vor dem Einfügen in einem Feld, in dem Sie Namen und Fachwörter prüfen. Schweizerdeutsch schreibt die Erkennung mit der Sprache «de» hochdeutsch. Ton und Abschrift werden Anhänge der Seite: Wer die Seite sehen darf, hört die Aufnahme, und die Suche findet die Abschrift. Die Anwesenden sollten wissen, dass aufgenommen wird. Bei ChatGPT verlässt der Ton das Haus, bei Whisper im eigenen Haus nicht.

Kann ich Seiten exportieren?

Ja, auf zwei Wegen. In der Oberfläche: Seiten als PDF exportieren – Sie haken im Seitenbaum an, was mit soll, je Zeile entweder nur die Seite oder die Seite mit allen Unterseiten, über Bereiche hinweg, bis zu 300 Seiten in einem PDF. Gedruckt wird die Ansicht, die Sie sehen, also mit Makros, Diagrammen und draw.io-Zeichnungen, und nur mit Ihren Rechten: eine Seite, die Sie nicht lesen dürfen, bricht den Export ab, statt still zu fehlen. Über die Schnittstelle: jede Seite als Markdown, mit Anhängen.

Wiki-Software mit Volltextsuche in Anhängen, sortierbaren und filterbaren Tabellen, Diagrammen aus Tabellen, Freigaben im Vier-Augen-Prinzip zur Dokumentenlenkung nach ISO 9001 und ISO 27001, gleichzeitigem Bearbeiten, Versionen mit Vergleich, Kommentaren am Text, Sprachnotizen und Sitzungsaufnahmen mit Abschrift, Bildersuche mit Lizenznachweis und draw.io im eigenen Haus: Das ist der Funktionsumfang von ThurWiki, dem Firmenwiki aus der Schweiz.

Confluence-Benutzer finden Bereiche, Seitenbaum, Makros, Vorlagen, persönlichen Bereich und Beobachten an der gewohnten Stelle; MediaWiki- und DokuWiki-Benutzer bekommen einen Editor, den jeder im Büro bedienen kann.

Sehen Sie es an Ihren Seiten.

Demo-Wiki mit Probeimport von zwanzig Ihrer Seiten. Ein Nachmittag.