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Alles, was ein Firmenwiki können muss.

Bereiche, Seiten, Editor, Tabellen, Suche, Versionen, Freigaben im Vier-Augen-Prinzip: die Grundausstattung, an der man ein Wiki misst. Hier ist sie im Einzelnen, mit Bildern aus dem Demo-Wiki der «Muster Elektro AG».

Bereiche und Seiten: eine Ordnung, die man wiederfindet.

Ein Wiki besteht aus Bereichen: Betrieb, Projekte, Personal, Kunden. Jeder Bereich hat einen Seitenbaum, beliebig tief, per Ziehen umsortierbar, mit Symbol, Farbe und eigener Startseite. Wer sich in einem Dateisystem zurechtfindet, findet sich hier zurecht.

  • Offene und geschlossene Bereiche. Offen heisst: jeder im Wiki liest mit. Geschlossen heisst: nur, wer genannt ist. Abgeschlossene Vorhaben werden archiviert statt gelöscht.
  • Eine Startseite, die sich selbst pflegt. Ein Satz zum Bereich, eine Tabelle und darunter das Makro Seitenliste, ein fertiger Baustein, der zeigt, was sich zuletzt getan hat.
  • Ein persönlicher Bereich je Person. Der Notizblock, den andere Benutzer nicht sehen. Wird aus einer Notiz eine Anleitung, verschiebt man die Seite, mitsamt Verlauf. Für Vertrauliches ist er nicht gedacht: Administratoren kommen heran, und scheidet jemand aus, bleibt er bestehen, damit ein Nachfolger ihn sichten kann.
  • Papierkorb. Gelöschte Seiten liegen dort, bis jemand entscheidet. Nichts verschwindet durch einen falschen Klick.
Die Startseite des Demo-Wikis: links die Bereiche Betrieb, IT, Projekte, Personal und Qualität mit Symbolen, rechts eine Willkommensseite mit Hinweiskasten und der Liste der zuletzt geänderten Seiten.
Startseite des Wikis. Links die Bereiche, rechts die Seite mit dem, was sich zuletzt getan hat.
Die Übersicht der Bereiche in der Verwaltung: jeder Bereich mit Symbol, Farbe, Schlüssel, Sichtbarkeit und Anzahl Seiten.
Bereiche mit Symbol, Farbe und Sichtbarkeit, verwaltet an einer Stelle.
Die Willkommensseite eines Bereichs mit Inhaltsverzeichnis, Hinweiskasten, Unterseitenliste und Ansprechpersonen.
Startseite eines Bereichs. Inhaltsverzeichnis, Hinweis, Unterseiten und Zuständige: aus Makros, nicht von Hand gepflegt.

Ein Editor wie eine Textverarbeitung.

Das Menüband hat drei Reiter: START für Text, EINFÜGEN für alles andere, TABELLE, sobald der Schreibzeiger in einer Tabelle steht. Tastenkürzel wie gewohnt. Es gibt kein Markup, also keine Steuerzeichen, die jemand lernen müsste. Deshalb schreiben auch die, die sich an ein Wiki bisher nicht herangewagt haben.

Der Editor mit dem Reiter START: Rückgängig, Absatzformat, Schriftart und Grösse, Fett, Kursiv, Farbe, Ausrichtung, Listen, Einzug. Darunter die Seite Serverübersicht in Bearbeitung mit Tabelle, Warnung und Diagramm.
Der Reiter START. Absatzformate, Schrift, Ausrichtung, Listen, wie man es kennt.
Der Reiter EINFÜGEN mit Tabelle, Bild, Bildersuche, Bild erzeugen, Zeichnung, Makro, Verweis, Anhang, Aufgabe, Datum, Erwähnung, Emoticon, Sonderzeichen und E-Mail.
Der Reiter EINFÜGEN. Tabelle, Bild, Bildersuche, Zeichnung, Makro, Verweis, Anhang, Aufgabe, Erwähnung, E-Mail: alles an einem Ort.
Der Reiter TABELLE mit Zeile und Spalte einfügen, verschieben, ausschneiden, Zellen verbinden und teilen, Kopfzeile, Kopfspalte, Zellhintergrund, sortierbar, Suchfeld, Nummerierung.
Der Reiter TABELLE. Was Confluence bietet, an derselben Stelle, dazu Sortierung, Suchfeld und Nummerierung.

Gleichzeitig schreiben

Mehrere Personen an derselben Seite, mit sichtbaren Schreibmarken in ihrer Farbe. Die Änderungen gehen laufend in dasselbe Dokument. Es gibt keinen Konflikt, den jemand auflösen müsste.

Code, wenn es sein muss

Ein Code-Block mit Sprachauswahl und Hervorhebung für Konfigurationen, Befehle und Skripte. Für alles andere brauchen Sie keinen Code.

Hilfe an Ort und Stelle

Überall in der Oberfläche steht ein kleines Fragezeichen. Es führt zu dem Text, der zu dieser Stelle gehört: 60 Hilfethemen, für Endbenutzer geschrieben, mit den häufigsten Stolpersteinen am Schluss.

Tabellen, die man benutzen kann. Diagramme aus den eigenen Zahlen.

Drei Dinge wirken erst in der Leseansicht und rühren das Dokument nicht an: sortierbare Spalten, ein Suchfeld und eine mitlaufende Nummer. Wer sortiert oder filtert, sieht die Tabelle anders. Für alle anderen bleibt sie, wie sie war.

Die Preisliste des Demo-Wikis mit einem Suchfeld über der Tabelle: Eingetippt ist Steckdose, es bleiben nur die passenden Zeilen, mit einer mitlaufenden Nummer.
Suchfeld und Nummer. Die Tabelle zeigt nur noch, was passt, und zählt, was gerade dasteht.
  • Sortierbar. Die Spaltenköpfe werden anklickbar. Zahlen und Datumsangaben werden als solche verglichen, damit nicht 10 vor 9 steht.
  • Suchfeld. Blendet aus, was nicht passt, und zählt die Treffer. Eine Preisliste mit dreihundert Zeilen wird damit nutzbar.
  • Nummerierte Spalte. Eine mitlaufende Nummer, die nach dem Sortieren und Filtern immer das zählt, was gerade dasteht.
  • Diagramm aus der Tabelle. Das Makro Diagramm übernimmt die Zahlen aus der Tabelle darüber: Balken, Linien, Kuchen, mehrere Reihen, mit Werten am Diagramm.
  • Tabellen von aussen. Aus einer Tabellendatei (CSV), aus Daten eines anderen Programms (JSON) oder aus einer angehängten Excel-Datei, wahlweise in eine echte Tabelle umgewandelt.
Die Seite Kennzahlen mit einer Tabelle der Monatsumsätze und darunter drei Diagrammen: Balken mit zwei Reihen, Linie und Kuchen.
Drei Diagramme aus einer Tabelle. Balken, Linie und Kuchen, gezeichnet aus den Zahlen darüber; ändert sich die Tabelle, ändern sich die Diagramme.
Eine Seite mit einer Tabelle, in der Zellen verbunden und farbig hinterlegt sind, mit Kopfzeile und Kopfspalte, daneben ein eingebettetes Bild mit Bildunterschrift.
Zellen verbinden, Hintergrund, Kopfspalte. Wie in Confluence, mit Bild und Bildunterschrift daneben.

Aufgaben dort, wo sie besprochen werden.

Checklisten stehen im Protokoll, nicht in einem zweiten Werkzeug. Abgehakt wird in der Leseansicht, ohne die Seite zu bearbeiten. Und sie werden dort gesammelt, wo jemand sie abarbeitet: Das Makro Aufgaben eines Benutzers holt die offenen Punkte aus allen Checklisten des Wikis zusammen. Niemand muss sie übertragen.

Die Seite Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit drei Checklisten für die erste Woche, den ersten Monat und die Probezeit; erledigte Punkte sind abgehakt und durchgestrichen.
Checklisten im Protokoll. Abgehakt beim Lesen, mit Zuständigem und Termin.
Der Dialog Sprachnotiz einfügen: Knöpfe Aufnehmen und Datei wählen, darunter der Abschnitt Abschrift mit Spracherkennung und Sprache.
Sprachnotiz. Aufnehmen oder hochladen, auf Wunsch mit Abschrift.

Sprachnotiz: aufnehmen statt mitschreiben.

Manches ist schneller gesagt als getippt. Das Makro Sprachnotiz oder Sitzung legt eine Tonaufnahme auf die Seite, mit einem Abspieler zum Anhören. Auf Wunsch schreibt eine Spracherkennung mit, also ein Programm, das Gesprochenes in Text verwandelt. Das Ergebnis heisst Abschrift.

  • Aufnehmen oder hochladen. Direkt im Browser über das Mikrofon oder als fertige Aufnahme vom Telefon, vom Diktiergerät oder aus der Konferenzsoftware (MP3, M4A, WAV, OGG, WebM). Aufnehmen im Browser geht nur über eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS).
  • Abschrift zum Korrigieren. Die Spracherkennung ist Whisper im eigenen Haus oder ChatGPT. Die Abschrift erscheint, bevor sie auf die Seite kommt; Namen und Fachwörter korrigieren Sie dort. Schweizerdeutsch schreibt sie mit der Sprache «de» hochdeutsch auf.
  • Wer die Seite sehen darf, kann sie hören. Ton und Abschrift sind Anhänge der Seite und folgen ihren Rechten. Die Suche findet, was in der Abschrift steht.
  • Datenschutz. Sagen Sie den Anwesenden, dass Sie aufnehmen. Mit ChatGPT verlässt der Ton das Haus, mit Whisper im eigenen Haus nicht.

Typische Einsätze: das Sitzungsprotokoll, das Diktat einer Störung vor Ort, die Übergabe im Pikettdienst.

Eine Suche, die auch in den Anhang schaut.

Titel, Text und der Inhalt angehängter PDF-, Word- und Excel-Dateien. Was in einem angehängten Angebot steht, findet man über eine Zahl darin, ohne es zu öffnen.

  • Gefunden wird nur, was man sehen darf. Ein Bereich, für den jemand nicht freigeschaltet ist, taucht in seinen Treffern nicht auf, auch nicht mit einer Andeutung.
  • Nach Klang und Bedeutung. Ein Tippfehler im Suchwort ist kein Grund, nichts zu finden.
  • Tabellen mit eigenem Suchfeld. Innerhalb einer Seite filtert das Suchfeld über der Tabelle weiter.
Die Suche mit dem Begriff Wartung: Treffer in Seitentiteln, im Text und in einem angehängten PDF, je mit Bereich, Datum und einem Auszug mit hervorgehobenem Suchwort.
Treffer im Text und im Anhang. Auszug mit hervorgehobenem Suchwort, Bereich und Datum.

Versionen, Kommentare, Freigaben.

Zusammenarbeit heisst nicht, dass jeder alles überschreibt. ThurWiki merkt sich jede Fassung, lässt Kommentare am Text zu und kann Änderungen über einen Freigebenden führen, wo das Vier-Augen-Prinzip gebraucht wird.

Der Versionsverlauf einer Seite: eine Liste der Fassungen mit Nummer, Autor, Zeitpunkt und Änderungsnotiz, dazu die Knöpfe Vergleichen und Wiederherstellen.
Versionen. Jedes Speichern eine Fassung; vergleichen und wiederherstellen, ohne dass etwas verloren geht.
Ein Kommentar an einer markierten Stelle im Text, mit Antwort und dem Knopf Erledigt.
Kommentare am Text. An einer markierten Stelle oder am Seitenfuss, beantwortet und erledigt.

Benachrichtigungen

Per E-Mail, Telegram oder WhatsApp: bei Erwähnungen, wartenden Freigaben und Änderungen an beobachteten Seiten. Jede Person stellt selbst ein, was sie erreichen soll.

Erwähnungen

Ein @ im Text ruft eine Person; sie wird benachrichtigt, und ihr Name wird zum Verweis auf ihre Seite mit den offenen Aufgaben.

Beobachten

Wer eine Seite oder einen Bereich beobachtet, erfährt von Änderungen, gesammelt und nicht zwanzigmal am Tag.

Bilder finden, bearbeiten, zeichnen: ohne das Haus zu verlassen.

Neun Bildarchive gleichzeitig durchsuchen, mit Quelle, Urheber und Lizenz an jeder Kachel. Bilder im Browser zuschneiden, beschriften, unkenntlich machen. Netzpläne und Abläufe in draw.io zeichnen, das auf dem eigenen Server läuft.

Eine Seite mit einer Bildergalerie in drei Spalten: Fotos der Baustelle mit Bildunterschriften, darunter der Lizenznachweis mit Quelle und Urheber.
Galerie und Lizenznachweis. Setzt man ein gefundenes Bild ein, schreibt das Wiki Quelle, Urheber und Lizenz zum Anhang.
Eine Seite mit einer draw.io-Zeichnung des Firmennetzes: Router, Switch, Server und Arbeitsplätze mit Verbindungen, darunter der Knopf zum Bearbeiten.
draw.io im eigenen Haus. Die Zeichnung bleibt änderbar und scharf; ihre Quelle liegt beim Wiki, nicht bei einem fremden Dienst.

Bildersuche in neun Archiven

Wikimedia Commons und Openverse ohne Schlüssel; Pixabay, Unsplash, Pexels, Freepik, Adobe Stock, Getty Images und iStock mit eigenem Zugang. Lizenzpflichtige Treffer werden gezeigt, aber nicht eingesetzt; die Kachel sagt warum. Die Vorschaubilder laufen über den eigenen Server, damit kein Archiv erfährt, wer im Haus wonach sucht.

Bearbeiten mit Fassungsverlauf

Die Kurzanpassung für das Häufige, ein vollwertiger Bild-Editor mit Ebenen für den Rest. Jede Bearbeitung legt eine neue Fassung an; die alten bleiben und lassen sich zurückholen.

Bilder erzeugen

Gibt es das Motiv nirgends, zeichnet eine KI es: für Titelbilder und Veranschaulichungen. Für technische Darstellungen sagen wir es offen: ungeeignet, weil ein erzeugtes Bild überzeugend aussieht und trotzdem nicht stimmt.

Vorlagen, Ausschnitte, Personen.

Drei Dinge, die ein Wiki über die Jahre in Ordnung halten: Vorlagen für alles, was wiederkehrt; Ausschnitte, damit derselbe Absatz nicht an fünf Stellen auseinanderläuft; und Personen, die als Zuständige, Erwähnte oder Mitwirkende sichtbar sind.

Die Vorlagenverwaltung mit vier Vorlagen: Projektsteckbrief, Besprechungsprotokoll, Einarbeitungsplan und Störungsmeldung, je mit Zweck und Reichweite.
Vorlagen. Der Gewinn ist nicht die gesparte Tipparbeit, sondern die leere Überschrift, die man sonst vergessen hätte.
Eine Seite, die einen benannten Ausschnitt einer anderen Seite einbettet, mit dem Hinweis auf die Quelle.
Ausschnitt einfügen. Ein benanntes Stück einer Seite, anderswo gezeigt. Der Inhalt kommt zur Anzeigezeit von der Quelle.
Eine Seite mit Ansprechpersonen: Erwähnungen mit Name und Rolle, die Liste der Mitwirkenden und eine Benutzerliste der Gruppe Technik.
Personen. Erwähnung, Mitwirkende, Seiten eines Benutzers, Benutzerliste: aus dem Wiki gezogen, nicht abgetippt.
Eine Wiki-Seite auf dem Mobiltelefon: Titel, Hinweiskasten, Tabelle und Checkliste, lesbar ohne Zoomen, mit dem Menü hinter einem Knopf.
Auf dem Telefon. Lesen, suchen, abhaken, kommentieren, unterwegs.

Unterwegs, in Ihrer Sprache, mit Ihren Einstellungen.

  • Mobil ohne App. Die Oberfläche passt sich an; die Checkliste auf der Baustelle wird am Telefon abgehakt.
  • Vier Sprachen. Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch; jede Person stellt ihre Sprache im Profil ein. Übersetzt wird die Oberfläche, nicht der Inhalt.
  • Profil. Sprache, Benachrichtigungen, Zwei-Faktor-Anmeldung (zum Passwort ein Code vom Telefon), Sicherheitsschlüssel (ein kleines Gerät oder der Fingerabdruck bestätigt die Anmeldung) und persönliche Zugänge zu KI-Diensten, alles an einem Ort.
  • Schriftbild je Wiki. Schriften, Grössen und Farben stellt der Wiki-Administrator ein; Ihre Seiten sehen aus wie Ihre Firma.
Die Profilseite mit Vorname, Nachname, Funktion, E-Mail, Sprache der Oberfläche und Zeitzone.
Profil. Name, Funktion, Sprache und Zeitzone verwaltet jede Person selbst, dazu im selben Profil Zwei-Faktor und Sicherheitsschlüssel.
Die Einstellungen der Benachrichtigungen: Erwähnungen, Freigaben und beobachtete Seiten, je per E-Mail, Telegram oder WhatsApp.
Benachrichtigungen. Was einen erreichen soll und auf welchem Weg.

Damit keine Seite still veraltet.

Das Schlimmste an einer Dokumentation ist nicht die fehlende Seite. Es ist die Seite, die noch da ist, aber nicht mehr stimmt – und niemand merkt es, bis jemand danach handelt.

  • Ein Name und ein Datum. Sie tragen je Seite ein, wer für den Inhalt geradesteht und wann er das nächste Mal nachsehen soll. Auf Wunsch wiederkehrend: alle 30 Tage, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich.
  • Der Hinweis steht auf der Seite. Ist das Datum erreicht, sieht ihn jeder, der die Seite öffnet. Auch der Monteur, der die Anleitung gerade braucht – er weiss dann, dass er lieber nachfragt.
  • Erinnerung und ein Klick. Die zuständige Person bekommt eine Nachricht und bestätigt direkt im Hinweis, dass alles noch stimmt. Danach ist der Hinweis weg und der nächste Termin gesetzt – gerechnet ab heute.
  • Eine Liste für Sie, eine fürs Ganze. Im Benutzermenü stehen «Meine fälligen Prüfungen», in der Wiki-Verwaltung alle des Wikis. Zuständig sein heisst dabei nur zuständig – zusätzliche Rechte bekommt niemand dadurch.
Der Dialog Prüfdatum mit den Feldern Verantwortlich, Prüfdatum und Wiederholung sowie dem Hinweis, dass der Verantwortliche per E-Mail erinnert wird.
Einmal eingerichtet. Verantwortlich, Datum, Wiederholung – mehr braucht es nicht.
Die Ansicht «Seiten als PDF exportieren»: links die Bereiche und der Seitenbaum, je Zeile zwei Kästchen – eines für die Seite allein, eines für die Seite mit allen Unterseiten –, rechts die Liste der gewählten Seiten und der Knopf PDF erzeugen.
Anhaken, was mit soll. Rechts sehen Sie, was ins PDF kommt, bevor Sie es erzeugen.

Aus Seiten ein PDF machen.

Manchmal braucht es ein Dokument: für eine Revision, für den Monteur ohne Empfang, für den Kunden, der kein Wiki-Konto hat. Dann haken Sie an, was mit soll.

  • Eine Seite oder ein ganzer Ast. Je Zeile stehen zwei Kästchen: das erste nimmt nur diese Seite, das zweite die Seite mit allen Unterseiten. Sie können aus mehreren Bereichen wählen; bis zu 300 Seiten kommen in ein Dokument.
  • Jede Seite beginnt neu. Im PDF fängt jede Wiki-Seite auf einem neuen Blatt an, in der Reihenfolge des Seitenbaums – wie die Kapitel eines Handbuchs.
  • Wie gross, wählen Sie. Ein Feld «Skalierung» von 45 bis 100 Prozent, für Schrift und Inhalt zugleich. Klein, wenn eine breite Tabelle auf ein Blatt soll; gross, wenn jemand das Blatt am Tisch liest.
  • Es sieht aus wie auf dem Schirm. Tabellen, Kästen, Diagramme und Zeichnungen stehen im PDF so, wie Sie sie auf der Seite sehen. Das Wiki druckt sich selbst, es baut die Seite nicht ein zweites Mal auf.
  • Nur, was Sie sehen dürfen. Was für Sie gesperrt ist, kommt auch nicht ins PDF – und der Export bricht ab, statt die Seite stillschweigend zu überspringen.

Fragen zu den Funktionen

Muss auf den Arbeitsplätzen etwas installiert werden?

Nein. ThurWiki läuft vollständig im Browser. Es gibt nichts zu installieren, weder auf den Arbeitsplätzen noch auf Mobiltelefonen. Auch die Bildbearbeitung und draw.io laufen im Browser, ausgeliefert vom eigenen Server.

Kann ich Tabellen wie in Confluence bearbeiten?

Ja, und an derselben Stelle: Der Reiter TABELLE erscheint, sobald der Schreibzeiger in einer Tabelle steht. Zeilen und Spalten einfügen, verschieben und ausschneiden, Zellen verbinden und teilen, Kopfzeile und Kopfspalte, Zellhintergrund. Dazu kommen drei Dinge, die erst beim Lesen wirken: sortierbare Spalten, ein Suchfeld und eine mitlaufende Nummer.

Findet die Suche auch Inhalte in angehängten Dateien?

Ja. Die Suche durchsucht Titel, Text und den Inhalt angehängter PDF-, Word- und Excel-Dateien. Was in einem angehängten Angebot steht, findet man über eine Zahl darin, ohne es zu öffnen. Gefunden wird nur, was man sehen darf.

Können wir Seiten als PDF herausgeben?

Ja. Unter «Seiten als PDF exportieren» haken Sie im Seitenbaum an, was mit soll: je Zeile entweder nur diese Seite oder die Seite mit allen Unterseiten, auch über mehrere Bereiche, bis zu 300 Seiten in einem Dokument. Jede Seite beginnt auf einem neuen Blatt. Im PDF steht, was Sie auf dem Schirm sehen – mit Tabellen, Kästen, Diagrammen und Zeichnungen. Gesperrte Seiten kommen nicht mit; der Export bricht dann ab, statt sie stillschweigend zu überspringen.

Was passiert, wenn zwei Personen gleichzeitig dieselbe Seite bearbeiten?

Sie sehen einander. Jede Person hat eine Schreibmarke in ihrer Farbe, und die Änderungen gehen laufend in dasselbe Dokument. Es gibt keinen Konflikt, den jemand auflösen müsste, und keine Version, die still überschrieben wird.

Lassen sich Änderungen rückgängig machen?

Jedes Speichern legt eine Version an. Vergleichen zeigt, was sich geändert hat; Wiederherstellen legt eine neue Version mit dem alten Inhalt an. Der Verlauf bleibt vollständig, und auch eine versehentliche Wiederherstellung lässt sich zurücknehmen.

Kann ich eine Sitzung aufnehmen und abschreiben lassen?

Ja, mit dem Makro «Sprachnotiz oder Sitzung». Sie nehmen im Browser auf oder laden eine Aufnahme hoch, etwa vom Telefon, vom Diktiergerät oder aus der Konferenzsoftware. Auf Wunsch schreibt eine Spracherkennung mit; die Abschrift sehen Sie vor dem Einfügen und korrigieren dort Namen und Fachwörter. Ton und Abschrift werden Anhänge der Seite, und die Suche findet, was in der Abschrift steht. Sagen Sie den Anwesenden, dass Sie aufnehmen. Mit Whisper im eigenen Haus bleibt der Ton im Haus, mit ChatGPT nicht.

Sehen Sie es sich mit Ihren Inhalten an.

Ein Demo-Wiki mit den Beispielinhalten der Muster Elektro AG, eingerichtet für Sie, mit allem, was auf dieser Seite steht.